Replizierbarkeit und offene Wissenschaft: Kurs Evolutionspsychologie | Zoonk
39. Replizierbarkeit und offene Wissenschaft
Replikationskrise und Publikationsverzerrung haben die Bewertung psychologischer Befunde verändert. Präregistrierung, registrierte Berichte, offene Materialien, robuste Statistik und Metaanalysen helfen, belastbare Aussagen von auffälligen Einzelstudien zu trennen.